Valentinstag bla bla, obwohl…

Am Freitag ist es wieder soweit: Valentinstag!

Ja, ich weiß Erfindung der Blumenindustrie und man kann seinem Liebsten auch jeden Tag sagen, wie knorke man ihn findet. Ich weiß, ich weiß. Sehe ich ja (eigentlich) auch so. Man kann Liebe und Zuneigung nicht an einem Tag festmachen. Und man sollte das Zusammensein auch nicht nur an einem bestimmten Datum im Jahr, das zufällig in den nieseligen und meistens kalten Februar fällt, feiern. Gibt es doch so viele Anlässe, Tage und so weiter an denen man seine romantische Ader spielen lassen kann.

Aber sind wir doch mal ehrlich. So kitschige Traditionen sind doch irgendwie auch gar nicht so unschön. Freuen wir Frauen uns doch heimlich – so tief im Inneren – wie ein Kind das einen Welpen zum Geburtstag geschenkt bekommt, wenn der Mann einen mit Blumen oder einer schönen Aufmerksamkeit bedenkt? Hand auf´s Herz! So ganz ganz tief innen drin, finden wir das eigentlich sogar richtig toll.

Natürlich spielt das Materielle nicht die Hauptrolle, denn ich finde, schon alleine die Geste an diesem Tag und dass der Mann diesem tatsächlich noch Aufmerksamkeit schenkt, schon einmal nicht schlecht. Irgendwie ist das auch schmeichelnd. Auch wenn man nur gemeinsam auf dem Sofa hängt und eine Tafel Milka Herzen zusammen verputzt.

Ihr seht, ich bin eine kleine Romantikerin. Ich kann mir da manchmal auch nicht helfen. Aber manche Traditionen mag ich einfach und gehe diesen gerne nach. Oder lasse ihnen nachgehen.

Falls ihr eurem Liebsten noch einen kleinen Wink mit dem Zaunpfahl zukommen lassen wollt für den kommenden Freitag, habe ich euch einen kleinen Geschenkeguide gebastelt. Viel Spaß!

Valentinstag Geschenkeguide

 

Parfum – Tommy Hilfiger Woman

Minibag – Asos

Prince Charming Duschgel – Lush

iPhone Case – Moschino

lollitint – benefit

Herzsweater – Asos

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Happy Birtday, #wdywtoday!

Happy Birthday

Happy Birthday to me, Happy Birthday to me! #wdywtoday wird heute genau 1 Jahr alt!

Am 05. Februar 2013 wurde das Baby aus der Taufe gehoben. 365 Tage und 118 Posts später, wird es Zeit euch danke zu sagen. Danke fürs Lesen und Kommentieren. #wdywtoday ist mir innerhalb des letzten Jahres extrem wichtig geworden und meine Leidenschaft für meinen Blog wächst von Tag zu Tag immer weiter. Ich freue mich über jeden einzelnen Klick und jeden einzelnen Besucher hier in meiner kleinen Welt.

Es ist schön zu sehen, wie die Leserschaft wächst und genau das ist die Bestätigung für das was ich tue und das freut mich so wahnsinnig! Ein riesiger Ansporn weiter zu machen und meinen Weg weiterzugehen!

Also meine Lieben: DANKE!

Zur Feier des Tages habe ich mich mit Luftschlangen dekoriert. Man macht sich ja nicht nur zu Karneval zum Otto, sondern auch zur Selfie Geburtstags Parade! 😉

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Lilly feiert mit

Hallo, ich bin Tanja von wdywtoday!

OMG!

So oder so ähnlich könnte es am kommenden Samstag in Düsseldorf heißen!

Eigentlich hatte ich geplant, am Wochenende mit Grumpy in meine Heimat ins Münsterland zu fahren, um mich bei meiner Familie kurzzeitig breit zu machen und meinen fahrbaren Untersatz dort reparieren zu lassen. Aber manchmal kommt es anders als man denkt. Denn während ich mich gestern so auf dem McFitschen Crosstrainer abrackerte, flatterte eine Mail vom FashionBloggerCafé Team bei mir herein.

“ …Wir freuen uns, dich vor Ort begrüßen zu dürfen.“ stand in der E-Mail geschrieben. Ich habe vor Freude ein bisschen zu schnell in die Pedalen getreten und wäre fast vom Crosstrainer gefallen. Mein Vorsatz 2014 mehr in meinen Blog zu investieren, lernt langsam laufen.

Ich freue mich wirklich sehr am Samstag in Düsseldorf dabei zu sein. Andere Bloggerinnen kennenzulernen, sich auszutauschen und sicherlich eine Menge Spaß zu haben. Tierisch aufgeregt bin ich dazu auch noch. Denn was ziehe ich nur an? Wie gehe ich auf die Leute zu?

Eines meiner persönlichen Mankos ist, dass ich kein guter Smalltalker bin. Das liegt mir einfach nicht. Dazu liegt mir das Herz zu sehr auf der Zunge und ich mag es generell nicht, um den heißen Brei herumzureden oder sich über das Wetter auszutauschen. Das resultiert manchmal darin, dass ich etwas schüchtern oder manchmal auch etwas arrogant wirke. Aber sobald der erste Schritt getan ist, Kontakt aufgenommen wurde und mein Gegenüber mir sympathisch ist, sprudelt es nur aus mir heraus und ich kann auch meine flachen Gags manchmal nicht im Zaum halten. Letzteres werde ich versuchen zu vermeiden. Hehe.

Hach, wie ich mich freue. In meinem Kopf plane ich schon mein Outfit und bin noch hin und her gerissen. Sicherlich werdet ihr am Wochenende noch einen schönen Bericht von  mir dazu serviert bekommen: „Mein erstes Mal, FashionBloggerCafé.“ So oder auch anders könnte der Titel lauten. Lasst euch überraschen.

Aber die viel wichtigere Frage: Wen werde ich von euch am Samstag im Düsseldorf treffen? Würde mich freuen euch: „Hallo, ich bin Tanja von wdywtoday!“ zu sagen!

EN: Yeay, I´m attending the FashionBloggerCafé on Saturday in Düsseldorf. I´m so excited about this event and I´m already planning my outfit. I will give you an update about it on the weekend. Maybe I´ll meet you in Düsseldorf?

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Eine Frage des (guten) Geschmacks?

Geschmacksfrage

Kennt ihr das? Ihr seid in der Stadt unterwegs und scannt die Outfits nahezu aller Menschen, die in euer Sichtfeld geraten? Was tragen die anderen? Wie kombinieren sie? Und dann plötzlich: „Oh mein, Gott! WAS ist das?“ Ein modischer Auffahrunfall direkt vor euren Augen und ihr starrt mit offenen Mund der Person hinterher, die eurer Meinung nach alles kann, nur nicht sich vernünftig anziehen.

Menschen die sich kreuz und quer im wildesten Muster- und Farbenmix anziehen, sind euch ein Rätsel? Zugegeben mir zum Teil auch, obwohl es mich auch teilweise fasziniert. Und dazu gesagt, der Mustermix ist ja immer noch trend. Wenn man ihn gelungen kombiniert, auch wirklich toll.

Aber es gibt auch viele Menschen, die sich anscheinend gar keine Gedanken um ihr Outfit machen und die man am liebsten am Kragen packen und ins nächste Geschäft zum Total-Makeover á la „The Swan“ (nur ohne Beauty OPs) schleifen möchte. Aber wäre das klug? Ist es nicht gerade die Vielfalt an verschiedenen Stilen und Mixen die unsere Gesellschaft so bunt und interessant machen? Darüber hinaus sogar neue Modestile prägen? Über Geschmack lässt sich nicht streiten! Oder eben doch? Was mir gefällt und was ich für meinen persönlichen guten Geschmack halte, kann für andere auch der Vorhof zur Styling Hölle sein.

Auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann, warum man ein Leben lang in Basics rumrennt. Wo doch die Modewelt so viele interessante Looks und Facetten zu bieten hat und viele Mädels einfach bombastisch in einem neuen Look aussehen würden. Ist es doch jedem seine eigene Sache, wie er sich kleidet. Und wenn man nicht gerade augenscheinlich einer eindeutigen Szene, wie z.B. dem Gothic oder Punk angehört, sagen Outfits rein äußerlich nichts über die Person und deren Einstellungen aus. Um es mal ganz abgedroschen auszudrücken.

Deswegen bin ich auch mit diesem ganzen Hipster-Tum und dessen Auslegung überhaupt nicht einverstanden. Anfangs waren Hipster, diejenigen, die mit hochgekrempelten skinny Jeans (auch die männlichen Artgenossen), Nerdbrille, Nike Air Max und bepackt mit MacBook und nem Latte im Café in Berlin Kreuzberg abhingen. Aber was ist dieser Hipster heute eigentlich noch? Ein Modewort für sämtliche Ausprägungen, die sich aktuell nicht mehr kategorisieren lassen. Ich habe auch all diese Klamotten und Schuhe im Schrank hängen, die mich als Hipster deklarieren könnten. Aber mein Stil ist nicht fest, ich wechsel wie es mir passt. Habe ständig neue Lieblingsstücke und bin manchmal schwer in eine Mode-Schublade zu stecken. Das ist auch gut so. Weil es Raum für Fantasien lässt.

Und da bin ich wieder bei dem Thema: Ist Stil eine Frage des guten Geschmacks? Nein! Geschmack ist völlig subjektiv und entweder man teilt ihm mit jemanden oder nicht. Alles andere wäre auch sterbenslangweilig. Nicht nur zuguterletzt, weil es mir fehlen würde anderen Menschen auf der Straße fasziniert hinterherzuschauen! Zudem würden neue Ideen für Modekollektionen vielleicht aussterben, denn viele Trends werden auf der Straße geboren.